Heute wäre ich
zu Fuß schneller gewesen.
zu Fuß schneller gewesen.
Zum Beispiel Freitags morgens.
bitte wenigstens den Blitz ausmachen wenn Ihr den ganzen Abend mit Eurem nervenden Digitalfuchtelfotoapparat vorm Gesicht das Konzert verpasst. Das ist Mogwai, nicht Jessica Alba. Danke. Ihr Pfosten.
Ach, deswegen auch…
auf Bayrisch…
schön und grundsätzlich immer zu kurz.
…von meiner neuen Kamera gibts jetzt in der Galerie.
Leider ist das Layout nicht so besonders, irgendwas ist da kaputt gegangen.
Guten Abend München, hallo Heimat.
Ich hab in meinen ersten 30 Minuten USA immerhin schon mal geschafft, einen großen Cafe Mocha zu bestellen. Beim Starbucks.
Und hey, sie ham mich reingelassen. Aber was die alles wissen wollten. Welche Art Software ich entwickel. Naja, musst ich halt ein bissel fluchsen. Die liebe Pam hat mich dann auf meinen [...]
dieses München.
in der Bundesbanktiefgarage. Leider etwas ungewollt. Die kleine im Vordergrund mag nicht mehr.
in Fieberbrunn bei Neuschnee wie es ihn den ganzen Januar nicht gegeben hat. Und kaum einer da. Sonne gabs aber nur für 2 Sekunden.
wenn man an der Arbeit an einer Räumungsübung teilnimmt und alles ganz lustig ist und man dann auf der Fluchttreppe außen am Gebäude vor einer Tür steht dafür da ist, dass keiner von außen hoch kann; und diese Tür ist dann abgeschlossen und man rüttelt aber es hilft nicht und von oben kommen noch mehr [...]
haben wir heute als brave Bürger unsere Stimmen abgegeben. Auf einem Zettel, der flächenmäßig die meisten Wohnungen in München weit hinter sich läßt.
aus Gerlos, der südlichsten Stadt der Niederlande.
Ins Netz gestellt mit Lifeblog.
noch ein kleines bissel anderst als der Rest drumrum.
ist in ihrer Überlebensstrategie der herkömmlichen Citrus reticulata weit überlegen.
Durch Nachahmung ihres einzigen natürlichen Feindes versucht sie erfolgreich, in diesem genetisch verankerte Beschützerinstinkte zu wecken und sich so ein Überleben jenseits ihres angestammten Platz in der Nahrungskette zu sichern.
Ins Netz gestellt mit Lifeblog.
ein Traum?
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einem nicht leicht, ihn nicht zu mögen.
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Rest bleibt gleich.
Es plätschert.
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Mir wurde grad nahe gelegt, zu einer Geburtstagsfeier ein Hemd anzuziehen.
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hat die Reihenfolge Januar, Februar, März, Mai, Juni, Juli, August, September, April, Oktober, November, Dezember.
Wann saß ich das letzte Mal auf dem Motorrad?
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ist schon ziemlich klasse. Platz. Endlich mal Platz in der Deutschen Bahn. Beine ausstrecken. Christian ausstrecken.
Und ruhig isses. Keine Wehrdienstler aufm Weg ins Wochenendbesäufnis. Keine Quengelkinder die schon am Bahnsteig die ganzen Süßigkeiten aufgefuttert haben.
Und irgendwie sind selbst Zugbegleiter extra freundlich,
Ruhe.
Fast wär ich eingeschlafen.
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so am Morgen durch den Olympiapark zu radeln.
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ein Saisonkennzeichen.
Von September bis Juni.
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is schon schön.
Zum Beispiel der daheim.
grad auf dem Weg zum Trommeln.
den Connor und - ja, sowas gibts jetzt - seine ganz in weiß gekleidete Band innerhalb einer Woche zweimal zu bestaunen. Am Montag in München in den Georg-Elser-Hallen und am Sonntag auf unserem Kurzbesuch auf dem Southside. Und es war irgendwie jedes mal wie als wenn alte Freunde zu Besuch sind. Mit Mike Mogis, Andy [...]
Omas Eintopf.
Von allem was dabei. Gerissene Smartwindschutzscheiben, ausgefallene Abschiedskonzerte, 3 Stunden Festival für 150ââ¬, 50er Geburtstag in 50erjahre Klamotten und vor allem viele viele liebe große und kleine Leute am Bodensee.
Impressionen vom Southside am Sonntag zwischen 15:30 und 18:30:
Zum Glück morgen nen Tag Urlaub.
stehen grad die grandiosen Schotten auf der Bühne.
Und ich sitz hier.
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dass die Bundesbänker alle so früh Feierabend machen tun.
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in der Stadt.
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ziemlich gut abgelenkt. Mit brennenden Reifen und brennender Sonne.
Und brandneuen Fotos.
dass ich immer über die häßlichste Stadt Deutschlands herziehe.
Ja, genau. Mannheim.
Dank einem kostenlosen 30-minütigen Kurzurlaub ermöglicht durch die Unfähigkeit der Deutschen Bahn, ihre Gleise in Ordnung zu halten, habe ich grade diesen grandiosen Sonnenuntergang in eben dieser Lokalität miterleben dürfen.
Herzlichen Dank und auf Wieder… Nee, lieber nicht.
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Manche Leute werden wissen, warum ich bei diesem Anblick laut schmunzeln musste.
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ist sogar eine Stadt wie Wiesbaden richtig schön.
Aber ich hab ja hier leider auch noch anderes zu tun als im Park rumliegen.
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unterwegs…
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…da liegt der Wäscheständer.
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und dann grad die letzte Folge gesehn.
Mhm.
Mhmmm…
Irgendwann…
Bald.
Vielleicht.
zwischen Tschechien und München.
Hasi glücklich.
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zwischen Prag und Deutschland.
Hasi fertig.
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Zufälliges Treffen vom ehemaligem und aktuellem Stadtfahrspaßgerät.
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640 Euro wertvoller.
Mag los… Wohin auch immer.
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Irgendwas zwischen neugierig und müde.
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mit Spuren im jungfräulichen Tiefschnee, den man direkt von der Hütte mit den netten Leuten weg mit niemandem teilen muss, im Gegensatz zu seinen Skiern, die ein seltsamer Holländer vor der Hütte wegnimmt und dafür seine Leihskier daläßt, gehen recht rapide ihrem Ende zu.
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mit einem älteren Beitrag:
Hahahahaha. Hahaha.
Vorne: Christian
Hinten: Sylvensteinsee
Oben: Sonne
Im Herzen: Freude und Glückseligkeit
Vorne: Breva
Hinten: Straße
Oben: Sonne
Im Herzen: Freude und Glückseligkeit
Vorne: Schild
Hinten: Dorf
Oben: Sonne
Im Herzen: Leichtes Unverständnis
erkennt den tieferen Sinn dieses Fotos?
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ein traumhaftes Wetterchen heute da draußen.
Würd schon lieber aufm Berg sein als an der Arbeit…
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Grüße aus Marburg.
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live aus dem großen kalten Stadion.
Zur Halbzeit 0:0
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hat sich das aber sehr schnell recht bequem gemacht, hier.
Mag Skifahrn.
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Der Winter ist da.
Ich hab ihm grad vom Bahnhof abgeholt.
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von knapp 5 Grad plus hat die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer Griffheizung eigentlich nur eine klare Antwort.
Spaß machts trotzdem.
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werd ich dann mal anhand dieses russischen Prachtstücks herausfinden.
Alles sehr rustikal und mit ohne Automatik. Dafür ein Auslösergeräusch…
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Saisonkennzeichenfahrer:
Ha ha haha hahahahaha. Ha ha ha. Ha.
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am regnerischen grauen Flughafen in Dortmund und wartet wie ich auf den Flieger und telefoniert die ganze Zeit weil seine Mutter gestern in der Nähe von Tölz tödlich verunglückt ist.
Frohe Weihnachten ist was anderes.
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ist nu auch wieder vorbei. Und liebe Leute, das stimmt nicht, dasses jedes Jahr gleich ist. Jedes Weihnachten hat so seine persönlichen Höhepunkte.
Und Weihnachte ist auch gar nicht so schlimm. Eigentlich sogar richtig schön. Wenn man darauf achtet, worum es eigentlich geht.
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klappt ganz gut, wenn man selbige konsequent mit Shoppen und von daheim Abhauen durchführt. Nachdem wir heute Vormittag den armen Tiger zum einäschern gebracht haben, sind wir grad im grundsätzlich schön aufgemachten aber recht unaufmerksamen (eine Stunde auf den Vorspeisensalat warten ist bei den Preisen nicht grad angemessen) mo.hotel in Stuttgart und warn vorher [...]
mit einem lustigen Hut.
neues Glück? Also zumindest was mails mit Fotos vom Handy angeht.
Da gings ihm noch gut…
Bin ja grad in Frankfurt.
Und ich muss schon sagen, das hat was. Mit dem Callbike durch beleuchtete und beeindruckende Banken-Hochhäuser radeln. Im Dunkeln. Ohne Radweg. Zwischen wettrennenden Spacken-BMWs.
Nach dem Radeln für 3,50 Euro ne Currywurst gegessen und für 4 Euro Borat angeschaut. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals nochmal für 4 Euro ein Kinoticket [...]
Die Deutsche Bahn tut sich mit ihren Durchsagen auf Englisch keinen Gefallen.
Grad auf dem Weg nach Frankfurt.
find ich es extrem peinlich und daneben, wenn man den ganzen Wagen damit unterhält, wie denn das Vorstellungsgespräch war, dass das Angebot so nicht los geschickt werden kann weil es zu niedrig ist und das die Frau vom Amerikanischen Gesprächspartner wieder auf dem Weg der Besserung ist.
Noch 30 Minuten. Ich werd das schaffen. Hab aber [...]
fällt der Herbst dieses Jahr halt einfach aus. Mir doch egal. Komisches Wetter, du. Fahr ich halt die nächsten 5 Monate mit dem Radl durch den Ottobrunner Schneesturm. So wie grad eben. Is mir wurscht. Dunkel, arschkalt, besoffene Autofahrer, egal. Solange in meinem warmen gemütlichen zu Hause die tollste Frau der Welt auf mich [...]
als einen Waschsalon? Ganz in weiß gefliest mit versifftem Instantkaffeeautomat und den dazugehörigen Gestalten.
Nachdem unser seniles seltsames Katertier seinem Harndrang auf unserer Riesendaunendecke nachgegeben hatte, durfte ich meine Sonntagszeitungsblätterei vom warmen Sessel zwei Häuserecken weiter verlagern und den Daunen beim sich in der 12-Kilo-Maschine Drehen kontrollierend blickend beistehen.
Und mitzuverfolgen wie Freund Lethargie um [...]
ist nun halt leider etwas… im Sauerland sagt man “dröge”. Und heute Abend mußten leider The Veils unter der Apatie der Atomickonzertgänger leiden. Völlig zu unrecht.
Sorry Finn.
“Aber hier leben, nein danke.”
Naja, schöne Stadt. Aber. Ist dieses grundsätzlich hübsch anzuschauende Fleckchen Schwabens zufällig die europäische Hauptstadt aller fetten und überaus unge- und -erzogenen Blagen?
Vor ein paar Wochen durfte ich ja schon feststellen, dass der gemeine Esslinger Motorradler nicht wirklich am Leben hängt. Jetzt kann ich das auch nachvollziehen. Wenn mein Kind so [...]
ist es überaus schade, was man für Gestalten und Verhaltensweisen dieser verpasst, wenn man in der U-Bahn liest oder aus dem Fenster schaut. Auf die übrigens graue Tunnelwand.
Ach, seit gestern weiß ich, wo die persönliche bishierhinmachtsnochspaßabjetztnichtmehr-Grenze liegt. Nämlich bei 10uhrlosfahrn20uhrankommen. Aber tolles neues Motorrad.
sollte man viel öfter mal einfach so auch längere Wegstrecken in Kauf nehmen um mal kurz liebe Leute zu besuchen.
Da ist doch die Reisezeit echt wurscht, wenn man mit jemandem ein Bier trinken und sein Leben näher kennen lernen kann.
fällt einem jedes Mal wieder auf, wie unfair doch so Schönheit verteilt wurde…
Bei gefühlten 0 Grad und mit 40 Minuten Verspätung wegen einem Gewitter über Frankfurt. (Braucht man zu einem Gewitter nicht warme Luftmassen?)
Naja, und deshalb durften wir unsere gesammelte Erholung beim wie blöd hinter dem letzten Zug von Frankfurt nach München Hinterherrennen hinter uns lassen. In 20 Minuten Aussteigen, Einreisen, Gepäckausgabe und 3 Kilometer Sprint zum [...]
Aus Singapore. Also zumindest offiziell. Grad mal wieder im Transit-Bereich am Internet.
Der Abschied von unseren netten Leuten vom Hote ist uns ziemlich schwer gefallen. Und wenn man von Lombok kommt, sieht man Singapore doch in einem ziemlich anderen Licht. Unseren einen Stop-Over Abend und Morgen haben wir in Little India verbracht und uns in einer [...]
schnorcheln.
Wurden dazu von unseren Leuten auf der Privatinsel quasi ueberredet. Klar, die wollen ja auch Leihgebuehr und so kassieren.
War aber echt klasse. Gaaanz viele Fischifischi in gross und in klein und rund und eckig und so. Und Korallen in blau und rot und wasweissichwas. Und das keine 10 Meter vom Strand weg. Vom weissen Traumsandstrand [...]
…faengt man an sich wohl zu fuehlen.
Also das mit den Haendlern, da kann man mitlerweile drueber lachen. Oder tolle Holzkisten fuer bissel Geld kaufen.
Das Wetter ist grandios, nicht zu heiss. Und was wir bis jetzt so alles von der Insel gesehen haben, ist teilweise erschreckend, auf jeden Fall aber beeindruckend. Und morgen gehts zu der [...]
So, die erste Tour haben wir ueberstanden, 10 Stunden lang ueber die Insel geheizt, ueber Strassen, die den in Suedtirol um nichts nachstehen, in ihren Schlangenlinien. Aber unserem Fahrer sein Gefaehrt (grandioses Deutsch…) war ned wirklich fuer so Steigungen und Kurven gedacht. Und unsere Meagen auch ned.
Aber wir haben echt viel von der Insel gesehn [...]
… oder sollte es zumindest werden. Bevor wir 4 mal taeglich (unter anderem morgens um 5) vom Muezzin-Lautsprecher beschallt werden, am Strand und auf den hoteleigenen Liegen keine ruhige Sekunde haben (”Excuse me. How are you? Watches? Cheap Watches. No? Tomorrow?”, “Watches” wahlweise mit Armbaendern, Holzmasken und Ringen auszutauschen) und unser “Sea View” von einer [...]
Soo, jetzt kommen wir auch mal dazu, bissel was zu schreiben. Wir stehen grad nach 2 Tagen Singapore am Flughafen und warten auf den Flieger nach Lombok.
Uns gehts soweit prima, nur geschlafen haben wir ned grad viel. Nein, nicht wie Ihr wieder denkt, wir haben ein traumhaftes Zimmer direkt neben einer Grossbaustelle bekommen. Grmpf. Und [...]
Man konnte zum Beispiel in der Schule mit performanceoptimierten Tintenkillerröhrchen und in mühsamer Handarbeit hergestellten 4 Millimeter Papierkugelprojektilen jeden idiotischen Dauerdummfrager ruhig stellen.
Aber in der Schule gabs noch keine Abmahnungen…
Nerven…
ist der, wenn man aus Mannheim wieder raus fährt.
Ich hock grad im ICE kurz vor Stuttgart und der ganze Zug ist voll von Australiern und Japanern und Kroaten und Brasilianern.
Und die Aussis am Tisch nebenan schaun die ganze Zeit aus dem Fenster und freuen sich über schwäbische bewaldete Hügel und Kuhdörfer und Ulmer Münster. Und typisch deutsche Rettungswegpiktogramme.
Und grade das Stuttgarter Stadion. Und [...]
….hat genauso wenig mit Fußball zu tun wie der Vatikan mit Gott.
Ist mir grad so eingefallen…
So. Heut ist der zweite Tag der jax Konferenz in Wiesbaden. Schon wieder um 6:30 Uhr raus. Und schon wieder Mittagsfraß, der schlimmer ist als jedes Mensaerzeugnis.
Ist aber sonst alles ziemlich interessant hier. Also großteils. Auf jeden Fall lernt man schon einiges.
Und bekommt Trends und Praxisberichte von Anderen mit.
Und selbst Wiesbaden ist ganz hübsch. Schöne [...]
Das wäre ja recht lustig, wenn das klappen sollte. Also, das Bloggen vom
Handy aus per mail. Mit Fotos im Anhang.
Lustiglustig.